Was ist Deine größte Herausforderung bei der Absicherung Deines Lebensstandards, wenn Du wegen einer schweren Krankheit nicht mehr arbeiten kannst?“

Die Frage stellen sich viele Menschen und insbesondere Hausbesitzer. Nicht nur, weil bei vielen noch über Jahre ein Darlehen zurückzuzahlen ist sondern das, was man geschaffen hat auch nicht mehr verlieren möchte.

Rückblick:

Leonard ist 42 Jahre alt und hat in der Nähe von Berlin im Jahre 2018 ein Einfamilienhaus gebaut. Als Maschinenbau-Ingenieur ist er Hauptverdiener in der Familie. Seine Frau Sandra, die die beiden Kinder (3 und 5) hauptsächlich betreut arbeitet „nur“ 25 Stunden pro Woche. „Bis zum Renteneintritt (geplant mit 65.) will ich mit der Finanzierung des Eigenheims durch sein“, so Leonard.

2019 kommt es leider dazu, dass Leonard sich immer wieder krankschreiben lassen muss. Die Belastungen durch Job, Familie und die Aufgaben und Verantwortung rund um das neue Eigenheim lassen ihn nicht mehr ruhig schlafen. Seit 2020 ist er zunächst dauerhaft krankgeschrieben. Die Diagnose lautet Burn-Out durch emotionale Überlastung.

Wie geht’s nun finanziell weiter?

Die 6 Wochen Lohnfortzahlung durch seinen Arbeitgeber sind längst aufgebraucht, so dass er nur Krankengeld von seiner gesetzlichen Krankenkasse (GKV) bekommt. In seinem Fall statt wie sonst 3.100 EUR Netto, müssen jetzt 2.400 EUR Netto reichen. Die Kredit-Rate für das Haus liegt Brutto ca. bei 1.600 EUR. Ein Ausgleich der Differenz ist nicht möglich, da Leonard kein separates Krankentagegeld versichert hat (Krankentagegeldversicherung). Die Zahlung des Krankengelds durch die GKV läuft zudem aus, da er laut medizinischem Befund dauerhaft nicht mehr arbeiten gehen kann.

Leonard beantragt im September 2020 eine Leistung aus seiner damals abgeschlossenen privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Leistung (in seinem Fall 1.700 EUR) in Form einer monatliche Rente daraus erhält er rückwirkend zum Datum der Feststellung der Diagnose. Diese wird im bezahlt, solange er auf Grund der Erkrankung seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Natürlich will er irgendwann wieder zurück in seinen Job, wenn es ihm besser geht.

Dadurch, dass das Krankengeld ausgelaufen ist und er eine BU-Rente von 1.700 EUR erhält zzgl. einer gesetzlicher vorübergehenden Erwerbsminderungsrente, kann die Familie weiterhin ihren Lebensstandard nahezu aufrechterhalten und muss nicht bangen, die Kreditrate und alle weiteren Kosten nicht mehr zahlen zu können.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die dafür da ist eine Rente zu zahlen und den Verlust der Arbeitskraft zu ersetzen, ist im realen Beispiel von Leonard und seiner Familie unerlässlich. In seinem Fall beträgt der Beitrag für die BU-Absicherung nur 68,93 EUR monatlich!